Bona Lingua – Logopädie & Dysphagietherapie in Hannover 0511 - 655 80 773  ·  Mo–Fr 08:00–19:00 Uhr

Spezialisiert auf Schluckstörungen

Wenn das Schlucken zur Hürde wird, sind wir da.

Unsere speziell ausgebildeten Logopädinnen und Logopäden begleiten Betroffene und Angehörige bei einer Dysphagie – einfühlsam, kompetent und auf dem aktuellen Stand der Therapie.

Dysphagietherapie bei Bona Lingua in Hannover Unser Ziel: wieder sicher essen und gemeinsam genießen
7Praxen in Hannover & Region
5spezialisierte Dysphagie-Therapeuten
0 €kostenfreie Erstberatung
24/7telefonisch erreichbar

Ein Wegweiser durch das Thema

Alles über die Dysphagie auf einen Blick

Unsere Geschichte

Warum wir uns auf die Dysphagietherapie spezialisiert haben

Vor einigen Jahren trat eine Einrichtung an uns heran, die einen neuen Kooperationspartner für die Logopädie suchte. Das Haus hatte überwiegend Patienten, die mit einer Trachealkanüle versorgt und auf eine Beatmung angewiesen waren. Schnell wurde uns klar: Diese Patienten brauchen einen spezialisierten Therapeuten, und die vermittelten Ausbildungsinhalte reichen dafür oft nicht aus.

Wie es der Zufall wollte, fanden wir genau zu dieser Zeit einen Therapeuten, der seine berufliche Leidenschaft im Bereich der neurologischen Erkrankungen sieht. Schon bald entwickelten sich weitere Kooperationen mit Intensivpflege-Einrichtungen und Pflegediensten. Heute setzen wir ein Expertenteam von fünf Therapeuten ein und greifen extern auf ein Netzwerk aus Ärzten, Pflegekräften, Medizinproduktversorgern und Ernährungsspezialisten zu.

Die Angst im Umgang mit einer Dysphagie darf nicht zur Ohnmacht führen oder wichtige Maßnahmen aus Unkenntnis hinauszögern. Sollten Sie Beratung, Therapie und Unterstützung benötigen, dann zögern Sie nicht, uns anzurufen.

Raphaela Steinbrügge, Fachtherapeutin Dysphagie

Raphaela Steinbrügge

Fachtherapeutin Dysphagie · Praxisleitung

Essen mit einer Schluckstörung ist wie Laufen mit einem gebrochenen Bein. Raphaela Steinbrügge, Bona Lingua
Was ist eine Dysphagie
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Grundlagen

Dysphagie – was ist das?

Der Begriff stammt aus dem Griechischen: „Dys“ bedeutet „schlecht“, „phagie“ steht für „essen“. Die Dysphagie bezeichnet also eine Störung beim Essen oder Schlucken – im Alltag spricht man von einer Schluckstörung.

Sie ist durch eine Vielzahl von Symptomen gekennzeichnet, was die Erkennung erschwert. Oft zeigt sie sich durch Verschlucken, Husten oder Ausspucken während oder nach dem Essen. Manche Betroffene zeigen jedoch kaum Anzeichen. Auch Gewichtsverlust, häufige Infekte, vermehrter Speichelfluss und Erschöpfung können Hinweise sein.

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Hintergrund

Wie entsteht eine Dysphagie?

Die Dysphagie zeigt sich meist als Symptom einer anderen Erkrankung. Die häufigste Ursache ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems – etwa ein Schlaganfall, ein Schädel-Hirn-Trauma oder neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Chorea Huntington oder ALS. Da am Schluckvorgang über 50 Muskeln beteiligt sind, sind häufig ältere Menschen betroffen.

~50 %

Nach Schlaganfall

Schlaganfälle sind die häufigste Ursache. Direkt danach tritt bei rund 50 % der Patienten eine akute Schluckstörung auf, etwa 25 % entwickeln eine chronische Dysphagie.

Parkinson

Reduzierte Beweglichkeit

Parkinson-Patienten verschlucken sich durch die verminderte Muskelbeweglichkeit leicht. Frühe Beratung beugt Appetitverlust und Gewichtsabnahme vor.

Demenz

Alzheimer & Co.

Bei demenziellen Erkrankungen kommen zu Vergesslichkeit später auch Schluckstörungen hinzu. Auch hier begleiten wir Betroffene und Angehörige.

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Zahlen

Wie häufig ist eine Dysphagie?

Die Häufigkeit hängt eng mit der Grunderkrankung zusammen. Man geht davon aus, dass mindestens 45 % aller Menschen über 75 Jahre betroffen sind.

50 %
der Schlaganfall-Patienten
70 %
nach Schädel-Hirn-Trauma
80 %
bei Demenzerkrankungen

Weitere typische Auslöser sind degenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson und ALS, Erkrankungen der Speiseröhre sowie onkologische Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. In seltenen Fällen handelt es sich um eine psychogene Schluckstörung nach einer traumatisierenden Erfahrung.

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Einteilung

Die vier Arten der Dysphagie

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Neurologisch bedingt

Neurogene Dysphagien sind Schluckstörungen infolge neurologischer Erkrankungen.

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Psychogen bedingt

Hierzu zählen psychisch bedingte Schluckstörungen, etwa nach belastenden Erfahrungen.

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Funktionell bedingt

Symptome wie unvollständiger Mundschluss, Mundatmung oder auffällige Lippen- und Zungenstruktur; begleitend sind Artikulationsstörungen sowie Zahn- und Kieferfehlstellungen möglich.

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Chronisch / degenerativ

Krankheit oder Verletzung können den Körper allgemein schwächen und damit auch die Schluckfähigkeit stark beeinträchtigen.

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Auslöser

Ursachen einer Schluckstörung

Die Ursachen sind verschieden. Sehr häufig treten Schluckstörungen aufgrund einer neurologischen oder tumorbedingten Erkrankung oder eines Unfalls im Kopf-Hals-Bereich auf. Neurodegenerative Erkrankungen wie MS oder ALS haben fast immer eine Dysphagie zur Folge; Demenzerkrankungen lösen bei bis zu 80 % der Betroffenen eine Schluckstörung aus.

Häufige Vorerkrankungen und Auslöser

  • Schlaganfälle und neurologische Erkrankungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson, MS oder Chorea Huntington
  • Unfälle mit organischen oder neurologischen Folgen (z. B. Wachkoma)
  • Reflux und fehlende Öffnung des oberen Ösophagus-Sphinkters
  • Tragen einer Trachealkanüle
  • Tumore in Gesicht, Hals oder Kehlkopf
  • Atemwegserkrankungen wie COPD
  • Altersbedingte Schwächung der Muskulatur
Ursachen einer Dysphagie
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Prognose

Wie verläuft eine Dysphagie?

Der Verlauf hängt von vielen Faktoren ab. Liegt eine fortschreitende neurologische Grunderkrankung wie Parkinson, Chorea Huntington oder ALS vor, kann es ohne ausreichende Behandlung zu einer deutlichen Verschlechterung kommen – bis hin zum vollständigen Unvermögen, über den Mund zu essen oder zu trinken.

War ein Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma der Auslöser, sind bei schneller, intensiver und häufiger Therapie gute Fortschritte möglich. Das Essen und Trinken aller Konsistenzen ist das oberste Ziel und kann in vielen Fällen vollständig wiederhergestellt werden. Auch bei demenziellen Erkrankungen ist ein früher, intensiver Therapiebeginn entscheidend.

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Risiko

Risikofaktoren

Klassische Risikofaktoren, die direkt zu einer Dysphagie führen, gibt es nicht. Bedeutender sind die Faktoren, die zu einer Erkrankung führen, die dann wiederum eine Dysphagie als Symptom zeigt – etwa Schlaganfälle oder Tumore, die bei ungesundem Lebenswandel (Rauchen, Übergewicht) häufiger auftreten. Allerdings steigen die Erkrankungszahlen auch bei gesunder Lebensweise.

Einige neurodegenerative Erkrankungen werden heute auch mit Vererbung in Verbindung gebracht. Vor allem aber steigt das Risiko mit dem Alter: Schätzungen zufolge leidet jeder sechste Mensch über 65 Jahre an einer Schluckstörung.

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In Ihrer Nähe

Unsere Dysphagie-Zentren in Hannover

Bona Lingua hat mehrere Logopäden auf die Dysphagie spezialisiert. Sie erreichen alle Praxen unter einer Nummer: 0511 - 655 80 773. Im Raum Hannover bieten wir auch Hausbesuche an.

Hannover List

Lister Meile 85a
30161 Hannover

Hannover Kleefeld

Scheidestraße 21a
30625 Hannover

Hannover Hainholz

Bömelburgstraße 35
30165 Hannover

Hannover Bothfeld

Sutelstraße 10 (2. OG)
30659 Hannover

Burgdorf

Weserstraße 6
31303 Burgdorf

Langenhagen

Walsroder Straße 47a
30851 Langenhagen

Hannover Südstadt

Stolzestraße 59
30171 Hannover

Eine Nummer
für alle Praxen

0511 - 655 80 773
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Anzeichen erkennen

Symptome einer Schluckstörung

Die folgenden Beeinträchtigungen geben Hinweise auf eine Dysphagie:

  • Lähmungen im Lippen-, Zungen- und Wangenbereich („schiefes“ Gesicht, hängender Mundwinkel)
  • Häufiges Verschlucken mit oder ohne Husten, während oder nach dem Essen
  • Speichel oder Nahrung läuft aus dem Mundwinkel; der Speichel kann nicht heruntergeschluckt werden
  • Nahrungsreste im Mund werden nicht bemerkt (erhöhte Aspirationsgefahr)
  • Häufige Infekte und Lungenentzündungen durch Aspiration
  • Starke Atemgeräusche durch Flüssigkeiten in den Atemwegen
  • Vermehrte Erschöpfung trotz ausreichenden Schlafes
  • Schmerzen beim Schlucken, Haltungsänderungen, unklare Gewichtsabnahme, Vermeidung von Mahlzeiten

Manche Patienten zeigen zunächst nur geringe Symptome. Bei einer „stillen Aspiration“ gelangen Speichel, Getränke oder Nahrung unbemerkt in die Lunge – oft fallen erst wiederkehrende Lungenentzündungen auf. Eine Aspiration kann lebensbedrohlich werden. Sprechen Sie uns frühzeitig an.

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Untersuchung

Diagnostik

Die Diagnostik kann durch Arzt oder Logopäde erfolgen. Zunächst werden in einem ausführlichen Gespräch Krankengeschichte und Symptome erfragt, danach Motorik und Sensorik im Gesicht und Mund überprüft.

Je nach Möglichkeit beobachtet der Logopäde das Schlucken verschiedener Konsistenzen (fest, krümelig, breiig, flüssig) auf Auffälligkeiten wie verlangsamtes Kauen, Nahrungsverlust durch die Lippen oder eine „feuchte“, belegte Stimme. Ergänzend sollte eine apparative Untersuchung erfolgen, etwa eine endoskopische Videoaufnahme (FEES) oder eine radiologische Untersuchung.

Diagnostiktermin festlegen

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Therapie

Behandlung der Dysphagie

Die Behandlung richtet sich nach den Symptomen. Da es meist um die Kräftigung der Muskulatur geht, sollte sie mindestens dreimal pro Woche stattfinden. Ist eine Verbesserung nicht möglich, findet der Therapeut Maßnahmen, um Fehlerquellen zu kompensieren – etwa eine Schlucktechnik oder die Anpassung der Nahrung.

Jede Behandlung wird individuell an Bedürfnisse und Störungsbild angepasst. Neben der Übungstherapie sind die Beratung von Patienten, Angehörigen und Pflegekräften sowie die enge Zusammenarbeit mit Physio- und Ergotherapie ein großer Bestandteil.

Nicht immer lässt sich eine Schluckstörung vollständig heilen. Dann ist das Ziel, die vorhandenen Möglichkeiten des Patienten zu nutzen, sodass etwa eine weitgehend selbständige Nahrungsaufnahme möglich bleibt.

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Schweregrade

Die Stufen der Dysphagie

0
Keine Dysphagie – Nahrung und Flüssigkeiten in allen Konsistenzen möglich.
1
Leichte Dysphagie – Kostanpassung bei wenigen Konsistenzen oder eine bestimmte Kopfposition nötig.
2
Mäßig starke Dysphagie – Kostanpassung bei mehreren Konsistenzen und bestimmte Kopfposition nötig.
3
Mittelschwere Dysphagie – nur eine Konsistenz (meist breiig) für die volle Mahlzeit möglich.
4
Mittelschwer mit Magensonde – überwiegend orale Ernährung, ergänzend über eine Magensonde.
5
Schwere Dysphagie – Ernährung hauptsächlich über eine Magensonde.
6
Schwerste Dysphagie – ausschließliche Ernährung über die Sonde, keine orale Aufnahme möglich.
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Versorgung

Pflege bei einer Dysphagie

Die Pflege bezieht sich besonders auf den medizinischen Bereich, wenn der Patient mit einer Trachealkanüle und einer PEG versorgt ist. Der Umgang damit ist für Patienten und Angehörige zunächst fremd und sollte von einem Pflegeteam und Logopäden begleitet werden. Wichtig sind ein regelmäßiger Kanülenwechsel, eine gute Stomapflege und je nach Schweregrad eine regelmäßige Mundpflege.

Bei Wachkomapatienten und schweren neurodegenerativen Erkrankungen ist oft eine Beatmung notwendig; diesen Patienten steht eine 24/7-Pflegebetreuung zu. Auch die richtige Lagerung – besonders die Mobilisierung von Oberkörper und Kopf bei Schluckversuchen – ist entscheidend. Rund um die Pflege sollte immer ein Fachteam aufgebaut werden.

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Therapiebausteine

Übungen

In der funktionellen Dysphagietherapie stehen Übungen zur Muskelstärkung im Mittelpunkt. Oft arbeitet man über indirekte Ansätze, um einen Muskel im Hals- oder Kehlkopfbereich zu aktivieren. Die Stärkung der Atemmuskulatur ist wichtig, um verschluckte Flüssigkeit oder Nahrungsreste mit einem kräftigen Hustenstoß aus der Lunge zu transportieren. Zur Wiederherstellung der Sensibilität wird unter anderem mit Eis und Vibration gearbeitet.

Wichtig: Wir zeigen hier bewusst keine konkreten Übungen. Sie müssen immer gemeinsam mit einem Logopäden erarbeitet werden – eine Schluckstörung kann lebensgefährlich sein und gehört in gut geschulte Hände.

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Alltag

Ernährung bei Dysphagie

Mit einer Dysphagie geht meist eine Anpassung der Ernährung einher. Je nach Schweregrad müssen Konsistenz und Nahrungsmittel individuell gewählt werden. Alle medizinisch-diätetischen Maßnahmen müssen vom Arzt angeordnet werden. Reicht die orale Ernährung nicht aus, wird oft vorübergehend hochkalorische Trinknahrung verordnet.

Gemeinsam mit dem Logopäden lassen sich individuelle Ernährungspläne erstellen – vom Pürieren der Nahrung über das Andicken von Flüssigkeiten bis zum Verzicht auf bestimmte Lebensmittel. Ist keine orale Ernährung mehr möglich, erfolgt eine enterale Ernährung über eine Magensonde.

Janice Herden, Logopädin

Aus dem Team

Janice Herden

Staatlich anerkannte Logopädin · B.Sc.

Schon während der Ausbildung haben mich die Dysphagie und das Trachealkanülenmanagement am meisten fasziniert. In knapp drei Jahren in einer neurologischen Klinik konnte ich auf der Stroke-Unit und in der Frührehabilitation täglich wertvolle Erfahrungen sammeln.

Zusätzlich habe ich mich fortgebildet, unter anderem in der fiberendoskopischen Evaluation des Schluckens (FEES) und im Trachealkanülenmanagement. Mir liegt am Herzen, meine Patienten nach den effektivsten Methoden zu behandeln und ihnen sowie ihren Angehörigen beratend zur Seite zu stehen.

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Häufige Fragen

Fragen rund um die Dysphagie

Was ist eine Dysphagie?

Eine Dysphagie ist eine Schluckstörung – eine Beeinträchtigung beim Transport von Speichel, Nahrung oder Flüssigkeit vom Mund in den Magen. Sie tritt meist als Folge einer anderen Erkrankung auf, etwa nach einem Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen.

Woran erkenne ich eine Schluckstörung?

Typische Anzeichen sind häufiges Verschlucken oder Husten beim Essen, Speichel- oder Nahrungsaustritt aus dem Mund, eine belegte Stimme nach dem Schlucken, ungeklärter Gewichtsverlust sowie wiederkehrende Lungenentzündungen. Bei Verdacht sollten Sie ärztlichen oder logopädischen Rat einholen.

Was kostet die Erstberatung bei Bona Lingua?

Die Erstberatung ist kostenfrei. Wir beraten Sie und Ihre Angehörigen unverbindlich rund um Diagnostik und Therapie – auf Wunsch auch, bevor eine ärztliche Verordnung vorliegt.

Brauche ich für die Dysphagietherapie ein Rezept?

Für die Beratung benötigen Sie kein Rezept. Die eigentliche logopädische Therapie erfolgt auf ärztliche Verordnung (Heilmittelverordnung). Wir unterstützen Sie gern bei den nächsten Schritten.

Bieten Sie Hausbesuche an?

Ja. Im Raum Hannover bieten wir bei Bedarf Hausbesuche an, etwa wenn ein Praxisbesuch nicht möglich ist. Sprechen Sie uns einfach telefonisch darauf an.

Wie schnell sollte mit der Therapie begonnen werden?

So früh wie möglich. Besonders nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma verbessert ein schneller, intensiver Therapiebeginn die Aussichten deutlich. Auch bei fortschreitenden Erkrankungen ist ein zügiger Start wichtig.

Rat und Hilfe

Wir beraten Sie kostenfrei – auch ohne Rezept

Bei allen Fragen zu Schluckstörungen sind der behandelnde Arzt und spezialisierte Logopäden die ersten Ansprechpartner. Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihre Angehörigen und kommen im Raum Hannover auch zu Ihnen nach Hause.